CAPTCHAs lösen via Maschine Learning

Wie weit ist das maschinelle Lernen auf dem Gebiet der CAPTCHA-Lösung fortgeschritten?

Maschinelles Lernen ist mehr als ein Buzzword, denn unter der Haube stecken viele Algorithemen, die eine ganze Reihe von Problemen lösen können. Die Lösung von CAPTCHA ist dabei nur eine von vielen Aufgaben, die Machine Learning bewältigen kann. Durch die Arbeit an ein paar Problemen im Zusammenhang mit dem konvolutionellen neuronalen Netz haben wir festgestellt, dass es in diesem Bereich noch viel Verbesserungspotenzial gibt. Die Genauigkeit der Erkennung ist oftmals noch nicht gut genug. Schauen wir uns im Einzelnen an, welche Dienste wir haben, um dieses Problem anzugehen, und welche sich dabei als die besten erweisen.

Was ist CAPTCHA?

CAPTCHA ist kein fremder Begriff mehr für Web-Benutzer. Es handelt sich um die ärgerliche menschliche Validierungsprüfung, die auf vielen Websites hinzugefügt wird. Es ist ein Akronym für Completely Automated Public Turing test for tell Computer and Humans Apart. CAPTCHA kann als ein Computerprogramm bezeichnet werden, das dazu entwickelt wurde, Mensch und Maschine zu unterscheiden, um jede Art von illegaler Aktivität auf Websites zu verhindern. Der Sinn von CAPTCHA ist, dass nur ein Mensch diesen Test bestehen können sollte und Bots bzw. irgend eine Form automatisierter Skripte daran versagen. So entsteht ein Wettlauf zwischen CAPTCHA-Anbietern und Hacker-Lösungen, die auf den Einsatz von selbstlernenden Systemen setzen.

Warum müssen wir CAPTCHA lösen?

Heutzutage verwenden die Benutzer automatisierte CAPTCHA-Lösungen für verschiedene Anwendungsfälle. Und hier ein entscheidender Hinweis: Ähnlich wie Penetrationstesting ist der Einsatz gegen Dritte ohne vorherige Genehmigung illegal. Gegen eigene Anwendungen oder gegen Genehmigung (z. B. im Rahmen eines IT-Security-Tests) ist die Anwendung erlaubt. Hacker und Spammer verwenden die CAPTCHA-Bewältigung, um die E-Mail-Adressen der Benutzer zu erhalten, damit sie so viele Spams wie möglich erzeugen können oder um Bruteforce-Attacken durchführen zu können. Die legitimen Beispiele sind Fälle, in denen ein neuer Kunde oder Geschäftspartner zu Ihnen gekommen ist und Zugang zu Ihrer Programmierschnittstelle (API) benötigt, die noch nicht fertig ist oder nicht mit Ihnen geteilt werden kann, wegen eines Sicherheitsproblems oder Missbrauchs, den es verursachen könnte.

Für diese Anwendungsfälle sollen automatisierte Skripte CAPTCHA lösen. Es gibt verschiedene Arten von CAPTCHA: Textbasierte und bildbasierte CAPTCHA, reCAPTCHA und mathematisches CAPTCHA.

Es gibt einen Wettlauf zwischen CAPTCHA-Anbieter und automatisierten Lösungsversuchen. Die in CAPTCHA und reCAPTCHA verwendete Technologie werden deswegen immer intelligenter wird und Aktualisierungen der Zugangsmethoden häufiger. Das Aufrüsten hat begonnen.

Populäre Methoden für die CAPTCHA-Lösung

Die folgenden CAPTCHA-Lösungsmethoden stehen den Benutzern zur Lösung von CAPTCHA und reCAPTCHA zur Verfügung:

  1. OCR (optische Zeichenerkennung) via aktivierte Bots – Dieser spezielle Ansatz löst CAPTCHAs automatisch mit Hilfe der OCR-Technik (Optical Character Recognition). Werkzeuge wie Ocrad, tesseract lösen CAPTCHAs, aber mit sehr geringer Genauigkeit.
  2. Maschinenlernen — Unter Verwendung von Computer Vision, konvolutionalem neuronalem Netzwerk und Python-Frameworks und Bibliotheken wie Keras mit Tensorflow. Wir können tiefe neuronale Konvolutionsnetzmodelle trainieren, um die Buchstaben und Ziffern im CAPTCHA-Bild zu finden.
  3. Online-CAPTCHA-Lösungsdienstleistungen — Diese Dienste verfügen teilweise über menschliche Mitarbeiter, die ständig online verfügbar sind, um CAPTCHAs zu lösen. Wenn Sie Ihre CAPTCHA-Lösungsanfrage senden, übermittelt der Dienst sie an die Lösungsanbieter, die sie lösen und die Lösungen zurückschicken.

Leistungsanalyse der OCR-basierten Lösung

OCR Die OCR ist zwar eine kostengünstige Lösung, wenn es darum geht, eine große Anzahl von trivialen CAPTCHAs zu lösen, aber dennoch liefert sie nicht die erforderliche Genauigkeit. OCR-basierte Lösungen sind nach der Veröffentlichung von ReCaptcha V3 durch Google selten geworden. OCR-fähige Bots sind daher nicht dazu geeignet, CAPTCHA zu umgehen, die von Titanen wie Google, Facebook oder Twitter eingesetzt werden. Hierfür müsste ein besser ausgestattetes CAPTCHA-Lösungssystem eingesetzt werden.

OCR-basierte Lösungen lösen 1 aus 3 trivialen CAPTCHAs korrekt.

Leistungsanalyse der ML-basierten Methode

Schauen wir uns an, wie Lösungen auf dem Prinzip des Maschinenlernens funktionieren:

Die ML-basierte Verfahren verwenden OpenCV, um Konturen in einem Bild zu finden, das die durchgehenden Gebiete feststellt. Die Bilder werden mit der Technik der Schwellenwertbildung vorverarbeitet. Alle Bilder werden in Schwarzweiß konvertiert. Wir teilen das CAPTCHA-Bild mit der OpenCV-Funktion findContour() in verschiedene Buchstaben auf. Die verarbeiteten Bilder sind jetzt nur noch einzelne Buchstaben und Ziffern. Diese werden dann dem CNN-Modell zugeführt, um es zu trainieren. Und das trainierte CNN-Modell ist bereit, die richtige Captchas zu lösen.

Die Präzision einer solchen Lösung ist für alle textbasierten CAPTCHAs weitaus besser als die OCR-Lösung. Es gibt auch viele Nachteile dieser Lösung, denn sie löst nur eine bestimmte Art von CAPTCHAs und Google aktualisiert ständig seinen reCAPTCHA-Generierungsalgorithmus. Die letzte Aktualisierung schien die beste ReCaptcha-Aktualisierung zu sein, die disen Dienst bisher beeinflusst hat: Die regelmäßigen Nutzer hatten dabei kaum eine Veränderung der Schwierigkeit gespürt, während automatisierte Lösungen entweder gar nicht oder nur sehr langsam bzw. inakkurat funktionierten.

Das Modell wurde mit 1⁰⁴ Iterationen mit korrekten und zufälligen Stichproben und 1⁰⁵ Testbildern trainiert, und so wurde eine mittlere Genauigkeit von ~60% erreicht.

Bild-Quelle: “CAPTCHA Recognition with Active Deep Learning” @ TU München https://www.researchgate.net/publication/301620459_CAPTCHA_Recognition_with_Active_Deep_Learning

Wenn Ihr Anwendungsfall also darin besteht, eine Art von CAPTCHA mit ziemlich einfacher Komplexität zu lösen, können Sie ein solches trainiertes ML-Modell hervorragend nutzen. Eine bessere Captcha-Lösungslösung als OCR, muss aber noch eine ganze Menge Bereiche umfassen, um die Genauigkeit der Lösung zu gewährleisten.

Online-Captcha-Lösungsdienst

Online-CAPTCHA-Lösungsdienste sind bisher die bestmögliche Lösung für dieses Problem. Sie verfolgen alle Aktualisierungen von reCAPTCHA durch Google und bieten eine tadellose Genauigkeit von 99%.

Warum sind Online-Anti-Captcha-Dienste leistungsfähiger als andere Methoden?

Die OCR-basierten und ML-Lösungen weisen nach den bisherigen Forschungsarbeiten und Weiterentwicklungen viele Nachteile auf. Sie können nur triviale CAPTCHAs ohne wesentliche Genauigkeit lösen. Hier sind einige Punkte, die in diesem Zusammenhang zu berücksichtigen sind:

– Ein höherer Prozentsatz an korrekten Lösungen (OCR gibt bei wirklich komplizierten CAPTCHAs ein extrem hohes Maß an falschen Antworten; ganz zu schweigen davon, dass einige Arten von CAPTCHA überhaupt nicht mit OCR gelöst werden können, zumindest vorerst).

– Kontinuierlich fehlerfreie Arbeit ohne Unterbrechungen mit schneller Anpassung an die neu hinzugekommene Komplexität.

– Kostengünstig mit begrenzten Ressourcen und geringen Wartungskosten, da es keine Software- oder Hardwareprobleme gibt; alles, was Sie benötigen, ist eine Internetverbindung, um einfache Aufträge über die API des Anti-Captcha-Dienstes zu senden.

Die großen Anbieter von Online-Lösungsdiensten

Jetzt, nachdem wir die bessere Technik zur Lösung Ihrer CAPTCHAs geklärt haben, wollen wir unter allen Anti-Captcha-Diensten den besten auswählen. Einige Dienste bieten eine hohe Genauigkeit der Lösungen, API-Unterstützung für die Automatisierung und schnelle Antworten auf unsere Anfragen. Dazu gehören Dienste wie 2captcha, Imagetyperz, CaptchaSniper, etc.

2CAPTCHA ist einer der Dienste, die auf die Kombination von Machine Learning und echten Menschen setzen, um CAPTCHA zuverlässig zu lösen. Dabei versprechen Dienste wie 2captcha:

  • Schnelle Lösung mit 17 Sekunden für grafische und textuelle Captchas und ~23 Sekunden für ReCaptcha
  • Unterstützt alle populären Programmiersprachen mit einer umfassenden Dokumentation der fertigen Bibliotheken.
  • Hohe Genauigkeit (bis zu 99% je nach dem CAPTCHA-Typ).
  • Das Geld wird bei falschen Antworten zurückerstattet.
  • Fähigkeit, eine große Anzahl von Captchas zu lösen (mehr als 10.000 pro Minute)

Schlussfolgerung

Convolutional Neural Networks (CNN) wissen, wie die einfachsten Arten von Captcha zu bewältigen sind und werden auch mit der weiteren Enwicklung schritthalten können. Wir haben es mit einem Wettlauf um verkomplizierte CAPTCHAs und immer fähigeren Lösungen der automatisierten Erkennung zutun. Zur Zeit werden Online-Anti-Captcha-Dienste, die auf einen Mix aus maschinellem Lernen und menschlicher Intelligenz setzen, diesen Lösungen vorerst voraus sein.

Integrate Unstructured Data into Your Enterprise to Drive Actionable Insights

In an ideal world, all enterprise data is structured – classified neatly into columns, rows, and tables, easily integrated and shared across the organization.

The reality is far from it! Datamation estimates that unstructured data accounts for more than 80% of enterprise data, and it is growing at a rate of 55 – 65 percent annually. This includes information stored in images, emails, spreadsheets, etc., that cannot fit into databases.

Therefore, it becomes imperative for a data-driven organization to leverage their non-traditional information assets to derive business value. We have outlined a simple 3-step process that can help organizations integrate unstructured sources into their data eco-system:

1. Determine the Challenge

The primary step is narrowing down the challenges you want to solve through the unstructured data flowing in and out of your organization. Financial organizations, for instance, use call reports, sales notes, or other text documents to get real-time insights from the data and make decisions based on the trends. Marketers make use of social media data to evaluate their customers’ needs and shape their marketing strategy.

Figuring out which process your organization is trying to optimize through unstructured data can help you reach your goal faster.

2. Map Out the Unstructured Data Sources Within the Enterprise

An actionable plan starts with identifying the range of data sources that are essential to creating a truly integrated environment. This enables organizations to align the sources with business objectives and streamline their data initiatives.

Deciding which data should be extracted, analyzed, and stored should be a primary concern in this regard. Even if you can ingest data from any source, it doesn’t mean that you should.

Collecting a large volume of unstructured data is not enough to generate insights. It needs to be properly organized and validated for quality before integration. Full, incremental, online, and offline extraction methods are generally used to mine valuable information from unstructured data sources.

3. Transform Unstructured Assets into Decision-Ready Insights

Now that you have all the puzzle pieces, the next step is to create a complete picture. This may require making changes in your organization’s infrastructure to derive meaning from your unstructured assets and get a 360-degree business view.

IDC recommends creating a company culture that promotes the collection, use, and sharing of both unstructured and structured business assets. Therefore, finding an enterprise-grade integration solution that offers enhanced connectivity to a range of data sources, ideally structured, unstructured, and semi-structured, can help organizations generate the most value out of their data assets.

Automation is another feature that can help speed up integration processes, minimize error probability, and generate time-and-cost savings. Features like job scheduling, auto-mapping, and workflow automation can optimize the process of extracting information from XML, JSON, Excel or audio files, and storing it into a relational database or generating insights.

The push to become a data-forward organization has enterprises re-evaluating the way to leverage unstructured data assets for decision-making. With an actionable plan in place to integrate these sources with the rest of the data, organizations can take advantage of the opportunities offered by analytics and stand out from the competition.

Introduction to Recommendation Engines

This is the second article of article series Getting started with the top eCommerce use cases. If you are interested in reading the first article you can find it here.

What are Recommendation Engines?

Recommendation engines are the automated systems which helps select out similar things whenever a user selects something online. Be it Netflix, Amazon, Spotify, Facebook or YouTube etc. All of these companies are now using some sort of recommendation engine to improve their user experience. A recommendation engine not only helps to predict if a user prefers an item or not but also helps to increase sales, ,helps to understand customer behavior, increase number of registered users and helps a user to do better time management. For instance Netflix will suggest what movie you would want to watch or Amazon will suggest what kind of other products you might want to buy. All the mentioned platforms operates using the same basic algorithm in the background and in this article we are going to discuss the idea behind it.

What are the techniques?

There are two fundamental algorithms that comes into play when there’s a need to generate recommendations. In next section these techniques are discussed in detail.

Content-Based Filtering

The idea behind content based filtering is to analyse a set of features which will provide a similarity between items themselves i.e. between two movies, two products or two songs etc. These set of features once compared gives a similarity score at the end which can be used as a reference for the recommendations.

There are several steps involved to get to this similarity score and the first step is to construct a profile for each item by representing some of the important features of that item. In other terms, this steps requires to define a set of characteristics that are discovered easily. For instance, consider that there’s an article which a user has already read and once you know that this user likes this article you may want to show him recommendations of similar articles. Now, using content based filtering technique you could find the similar articles. The easiest way to do that is to set some features for this article like publisher, genre, author etc. Based on these features similar articles can be recommended to the user (as illustrated in Figure 1). There are three main similarity measures one could use to find the similar articles mentioned below.

 

Figure 1: Content-Based Filtering

 

 

Minkowski distance

Minkowski distance between two variables can be calculated as:

(x,y)= (\sum_{i=1}^{n}{|X_{i} - Y_{i}|^{p}})^{1/p}

 

Cosine Similarity

Cosine similarity between two variables can be calculated as :

  \mbox{Cosine Similarity} = \frac{\sum_{i=1}^{n}{x_{i} y_{i}}} {\sqrt{\sum_{i=1}^{n}{x_{i}^{2}}} \sqrt{\sum_{i=1}^{n}{y_{i}^{2}}}} \

 

Jaccard Similarity

 

  J(X,Y) = |X ∩ Y| / |X ∪ Y|

 

These measures can be used to create a matrix which will give you the similarity between each movie and then a function can be defined to return the top 10 similar articles.

 

Collaborative filtering

This filtering method focuses on finding how similar two users or two products are by analyzing user behavior or preferences rather than focusing on the content of the items. For instance consider that there are three users A,B and C.  We want to recommend some movies to user A, our first approach would be to find similar users and compare which movies user A has not yet watched and recommend those movies to user A.  This approach where we try to find similar users is called as User-User Collaborative Filtering.  

The other approach that could be used here is when you try to find similar movies based on the ratings given by others, this type is called as Item-Item Collaborative Filtering. The research shows that item-item collaborative filtering works better than user-user collaborative filtering as user behavior is really dynamic and changes over time. Also, there are a lot more users and increasing everyday but on the other side item characteristics remains the same. To calculate the similarities we can use Cosine distance.

 

Figure 2: Collaborative Filtering

 

Recently some companies have started to take advantage of both content based and collaborative filtering techniques to make a hybrid recommendation engine. The results from both models are combined into one hybrid model which provides more accurate recommendations. Five steps are involved to make a recommendation engine work which are collection of data, storing of data, analyzing the data, filtering the data and providing recommendations. There are a lot of attributes that are involved in order to collect user data including browsing history, page views, search logs, order history, marketing channel touch points etc. which requires a strong data architecture.  The collection of data is pretty straightforward but it can be overwhelming to analyze this amount of data. Storing this data could get tricky on the other hand as you need a scalable database for this kind of data. With the rise of graph databases this area is also improving for many use cases including recommendation engines. Graph databases like Neo4j can also help to analyze and find similar users and relationship among them. Analyzing the data can be carried in different ways, depending on how strong and scalable your architecture you can run real time, batch or near real time analysis. The fourth step involves the filtering of the data and here you can use any of the above mentioned approach to find similarities to finally provide the recommendations.

Having a good recommendation engine can be time consuming initially but it is definitely beneficial in the longer run. It not only helps to generate revenue but also helps to to improve your product catalog and customer service.

Python vs R: Which Language to Choose for Deep Learning?

Data science is increasingly becoming essential for every business to operate efficiently in this modern world. This influences the processes composed together to obtain the required outputs for clients. While machine learning and deep learning sit at the core of data science, the concepts of deep learning become essential to understand as it can help increase the accuracy of final outputs. And when it comes to data science, R and Python are the most popular programming languages used to instruct the machines.

Python and R: Primary Languages Used for Deep Learning

Deep learning and machine learning differentiate based on the input data type they use. While machine learning depends upon the structured data, deep learning uses neural networks to store and process the data during the learning. Deep learning can be described as the subset of machine learning, where the data to be processed is defined in another structure than a normal one.

R is developed specifically to support the concepts and implementation of data science and hence, the support provided by this language is incredible as writing codes become much easier with its simple syntax.

Python is already much popular programming language that can serve more than one development niche without straining even for a bit. The implementation of Python for programming machine learning algorithms is very much popular and the results provided are accurate and faster than any other language. (C or Java). And because of its extended support for data science concept implementation, it becomes a tough competitor for R.

However, if we compare the charts of popularity, Python is obviously more popular among data scientists and developers because of its versatility and easier usage during algorithm implementation. However, R outruns Python when it comes to the packages offered to developers specifically expertise in R over Python. Therefore, to conclude which one of them is the best, let’s take an overview of the features and limits offered by both languages.

Python

Python was first introduced by Guido Van Rossum who developed it as the successor of ABC programming language. Python puts white space at the center while increasing the readability of the developed code. It is a general-purpose programming language that simply extends support for various development needs.

The packages of Python includes support for web development, software development, GUI (Graphical User Interface) development and machine learning also. Using these packages and putting the best development skills forward, excellent solutions can be developed. According to Stackoverflow, Python ranks at the fourth position as the most popular programming language among developers.

Benefits for performing enhanced deep learning using Python are:

  • Concise and Readable Code
  • Extended Support from Large Community of Developers
  • Open-source Programming Language
  • Encourages Collaborative Coding
  • Suitable for small and large-scale products

The latest and stable version of Python has been released as Python 3.8.0 on 14th October 2019. Developing a software solution using Python becomes much easier as the extended support offered through the packages drives better development and answers every need.

R

R is a language specifically used for the development of statistical software and for statistical data analysis. The primary user base of R contains statisticians and data scientists who are analyzing data. Supported by R Foundation for statistical computing, this language is not suitable for the development of websites or applications. R is also an open-source environment that can be used for mining excessive and large amounts of data.

R programming language focuses on the output generation but not the speed. The execution speed of programs written in R is comparatively lesser as producing required outputs is the aim not the speed of the process. To use R in any development or mining tasks, it is required to install its operating system specific binary version before coding to run the program directly into the command line.

R also has its own development environment designed and named RStudio. R also involves several libraries that help in crafting efficient programs to execute mining tasks on the provided data.

The benefits offered by R are pretty common and similar to what Python has to offer:

  • Open-source programming language
  • Supports all operating systems
  • Supports extensions
  • R can be integrated with many of the languages
  • Extended Support for Visual Data Mining

Although R ranks at the 17th position in Stackoverflow’s most popular programming language list, the support offered by this language has no match. After all, the R language is developed by statisticians for statisticians!

Python vs R: Should They be Really Compared?

Even when provided with the best technical support and efficient tools, a developer will not be able to provide quality outputs if he/she doesn’t possess the required skills. The point here is, technical skills rank higher than the resources provided. A comparison of these two programming languages is not advisable as they both hold their own set of advantages. However, the developers considering to use both together are less but they obtain maximum benefit from the process.

Both these languages have some features in common. For example, if a representative comes asking you if you lend technical support for developing an uber clone, you are directly going to decline as Python and R both do not support mobile app development. To benefit the most and develop excellent solutions using both these programming languages, it is advisable to stop comparing and start collaborating!

R and Python: How to Fit Both In a Single Program

Anticipating the future needs of the development industry, there has been a significant development to combine these both excellent programming languages into one. Now, there are two approaches to performing this: either we include R script into Python code or vice versa.

Using the available interfaces, packages and extended support from Python we can include R script into the code and enhance the productivity of Python code. Availability of PypeR, pyRserve and more resources helps run these two programming languages efficiently while efficiently performing the background work.

Either way, using the developed functions and packages made available for integrating Python in R are also effective at providing better results. Available R packages like rJython, rPython, reticulate, PythonInR and more, integrating Python into R language is very easy.

Therefore, using the development skills at their best and maximizing the use of such amazing resources, Python and R can be togetherly used to enhance end results and provide accurate deep learning support.

Conclusion

Python and R both are great in their own names and own places. However, because of the wide applications of Python in almost every operation, the annual packages offered to Python developers are less than the developers skilled in using R. However, this doesn’t justify the usability of R. The ultimate decision of choosing between these two languages depends upon the data scientists or developers and their mining requirements.

And if a developer or data scientist decides to develop skills for both- Python and R-based development, it turns out to be beneficial in the near future. Choosing any one or both to use in your project depends on the project requirements and expert support on hand.

Wie der C++-Programmierer bei der Analyse großer Datenmengen helfen kann

Die Programmiersprache C wurde von Dennis Ritchie in den Bell Labs in einer Zeit (1969-1973) entwickelt, als jeder CPU-Zyklus und jeder Byte Speicher sehr teuer war. Aus diesem Grund wurde C (und später C++) so konzipiert, dass die maximale Leistung der Hardware mit der Sprachkomplexität erzielt werden konnte. Derzeit ist der C++ Programmierer besonders begehrt auf dem Arbeitsmarkt, für ganz bestimmte Abläufe, die wir später genauer beschreiben werden.

Warum sollten Sie einen C++ Entwickler mieten, wenn es um große Daten geht?

C++ ermöglicht, als Sprache auf einem niedrigen Level, eine Feinabstimmung der Leistung der Anwendung in einer Weise, die bei der Verwendung von Sprachen auf einem hohen Level nicht möglich ist. Warum sollten Sie einen C++ Entwickler mieten? C++ bietet den Entwicklern eine viel bessere Kontrolle über den Systemspeicher und die Ressourcen, als die der C Programmierer oder Anderer.

C++ ist die einzige Sprache, in der man Daten mit mehr als 1 GB pro Sekunde knacken, die prädiktive Analyse in Echtzeit neu trainieren und anwenden und vierstellige QPS einer REST-ful API in der Produktion bedienen kann, während die [eventuelle] Konsistenz des Aufzeichnungssystems ständig erhalten bleibt. Auf einem einzigen Server, natürlich aus Gründen der Zuverlässigkeit dupliziert, aber das, ohne in Repliken, Sharding und das Auffüllen und Wiederholen von persistenten Nachrichtenwarteschlangen investieren zu. Für ein groß angelegtes Werbesystem, dynamischen Lastausgleich oder eine hocheffiziente adaptive Caching-Schicht ist C++ die klügste Wahl.

Die allgemeine Vorstellung ist, dass R und Python schneller sind, aber das ist weit von der Wahrheit entfernt. Ein gut optimierter C++-Code könnte hundertmal schneller laufen, als das gleiche Stück Code, das in Python oder R geschrieben wurde. Die einzige Herausforderung bei C++ ist die Menge an Arbeit, die Sie bewältigen müssen, um die fertigen Funktionen zum Laufen zu bringen. Sie müssen wissen, wie man Zeiger verteilt und verwaltet – was ehrlich gesagt ein wenig kompliziert sein kann. Die C# Programmierer Ausbildung ist aus diesem Grunde z.Z. sehr begehrt.

R und Python

Akademiker und Statistiker haben R über zwei Jahrzehnte entwickelt. R verfügt nun über eines der reichsten Ökosysteme, um Datenanalysen durchzuführen. Es sind etwa 12000 Pakete in CRAN (Open-Source-Repository) verfügbar. Es ist möglich, eine Bibliothek zu finden, für was auch immer für eine Analyse Sie durchführen möchten. Die reiche Vielfalt der Bibliothek macht R zur ersten Wahl für statistische Analysen, insbesondere für spezialisierte analytische Arbeiten.

Python kann so ziemlich die gleichen Aufgaben wie R erledigen: Data Wrangling, Engineering, Feature Selection Web Scrapping, App und so weiter. Python ist ein Werkzeug, um maschinelles Lernen in großem Maßstab einzusetzen und zu implementieren. Python-Codes sind einfacher zu warten und robuster als R. Vor Jahren hatte Python nicht viele Bibliotheken für Datenanalyse und maschinelles Lernen. In letzter Zeit holt Python auf und bietet eine hochmoderne API für maschinelles Lernen oder künstliche Intelligenz. Der größte Teil der datenwissenschaftlichen Arbeit kann mit fünf Python-Bibliotheken erledigt werden: Numpy, Pandas, Scipy, Scikit-Learning und Seaborn.

Aber das Wissen, mit Zeigern zu arbeiten oder den Code in C++ zu verwalten, ist mit einem hohen Preis verbunden. Aus diesem Grunde werden C++ Programmierer gesucht, für die Bewältigung von großen Datenpaketen. Ein tiefer Einblick in das Innenleben der Anwendung ermöglicht es ihnen, die Anwendung im Falle von Fehlern besser zu debuggen und sogar Funktionen zu erstellen, die eine Kontrolle des Systems auf Mikroebene erfordern. Schauen Sie sich doch nach C# Entwickler in Berlin um, denn sie haben einen besonders guten Ruf unter den neuen Entwicklern.

Das Erlernen der Programmierung ist eine wesentliche Fähigkeit im Arsenal der Analysten von Big Data. Analysten müssen kodieren, um numerische und statistische Analysen mit großen Datensätzen durchzuführen. Einige der Sprachen, in deren Erlernen auch die C Entwickler Zeit und Geld investieren sollten, sind unter anderem Python, R, Java und C++. Je mehr sie wissen, desto besser – Programmierer sollten immer daran denken, dass sie nicht nur eine einzelne Sprache lernen sollten. C für Java Programmierer sollte ein MUSS sein.

Wo wird das C++ Programmieren eingesetzt?

Die Programmiersprache C++ ist eine etablierte Sprache mit einem großen Satz von Bibliotheken und Tools, die bereit ist, große Datenanwendungen und verteilte Systeme zu betreiben. In den meisten Fällen wird C++ zum Schreiben von Frameworks und Paketen für große Daten verwendet. Diese Programmiersprache bietet auch eine Reihe von Bibliotheken, die beim Schreiben von Algorithmen für das tiefe Lernen helfen. Mit ausreichenden C++-Kenntnissen ist es möglich, praktisch unbegrenzte Funktionen auszuführen. Dennoch ist C++ nicht die Sprache, die man leicht erlernen kann, da man die über 1000 Seiten Spezifikation und fast 100 Schlüsselwörter beherrschen muss.

Die Verwendung von C++ ermöglicht die prozedurale Programmierung für intensive Funktionen der CPU und die Kontrolle über die Hardware, und diese Sprache ist sehr schnell, weshalb sie bei der Entwicklung verschiedener Spiele oder in Spielmaschinen weit verbreitet ist.

C++ bietet viele Funktionen, die anderen Sprachen fehlen. Darüber hinaus bietet die Sprache auch Zugang zu umfangreichen Vorlagen, die es Ihnen ermöglichen, generische Codes zu schreiben. Als betroffenes Unternehmen sollten Sie sich deshalb tatsächlich überlegen, einen C++ Programmierer zu suchen oder in einen Kurs von C++ für Ihren C Programmierer zu investieren. Am Ende lohnen sich bestimmt diese Kosten.

Und vergessen Sie nicht: C++ ist die einzige Sprache, die in der Lage ist, 1 GB+ Daten in weniger als einer Sekunde zu verarbeiten. Darüber hinaus können Sie Ihr Modell neu trainieren und prädiktive Analysen in Echtzeit und sogar die Konsistenz der Systemaufzeichnung anwenden. Diese Gründe machen C++ zu einer bevorzugten Wahl für Sie, wenn Sie einen Datenwissenschaftler für Ihr Unternehmen suchen.

Beispiele für die Verwendung von C++

Die Verwendung von C++ zur Entwicklung von Anwendungen und vielen produktbasierten Programmen, die in dieser Sprache entwickelt wurden, hat mehrere Vorteile, die nur auf ihren Eigenschaften und ihrer Sicherheit beruhen. Unten finden Sie eine Liste der häufigsten Anwendungen von C++.

  • Google-Anwendungen – Einige der Google-Anwendungen sind auch in C++ geschrieben, darunter das Google-Dateisystem und der Google-Chromium-Browser sowie MapReduce für die Verarbeitung großer Clusterdaten. Die Open-Source-Gemeinschaft von Google hat über 2000 Projekte, von denen viele in den Programmiersprachen C oder C++ geschrieben und bei GitHub frei verfügbar sind.
  • Mozilla Firefox und Thunderbird – Der Mozilla-Internetbrowser Firefox und der E-Mail-Client Thunderbird sind beide in der Programmiersprache C++ geschrieben, und sie sind ebenfalls Open-Source-Projekte. Der C++-Quellcode dieser Anwendungen ist in den MDN-Webdokumenten zu finden.
  • Adobe-Systeme – Die meisten der wichtigsten Anwendungen von Adobe-Systemen werden in der Programmiersprache C++ entwickelt. Zu diesen Anwendungen gehören Adobe Photoshop und Image Ready, Illustrator und Adobe Premier. Sie haben in der Vergangenheit eine Menge Open-Source-Codes veröffentlicht, immer in C++, und ihre Entwickler waren in der C++-Community aktiv.
  • 12D-Lösungen – 12D Solutions Pty Ltd ist ein australischer Softwareentwickler, der sich auf Anwendungen im Bereich Bauwesen und Vermessung spezialisiert hat. Computer Aided Design-System für Vermessung, Bauwesen und mehr. Zu den Kunden von 12D Solutions gehören Umweltberater, Berater für Bau- und Wasserbau, lokale, staatliche und nationale Regierungsabteilungen und -behörden, Vermessungsingenieure, Forschungsinstitute, Bauunternehmen und Bergbau-Berater.
  • In C/C++ geschriebene Betriebssysteme

Apple – Betriebssystem OS XApple – Betriebssystem OS X

Einige Teile von Apple OS X sind in der Programmiersprache C++ geschrieben. Auch einige Anwendungen für den iPod sind in C++ geschrieben.

Microsoft-BetriebssystemeMicrosoft-Betriebssysteme

Der Großteil der Software wird buchstäblich mit verschiedenen Varianten von Visual C++ oder einfach C++ entwickelt. Die meisten der großen Anwendungen wie Windows 95, 98, Me, 200 und XP sind ebenfalls in C++ geschrieben. Auch Microsoft Office, Internet Explorer und Visual Studio sind in Visual C++ geschrieben.

  • Betriebssystem Symbian – Auch Symbian OS wird mit C++ entwickelt. Dies war eines der am weitesten verbreiteten Betriebssysteme für Mobiltelefone.

Die Einstellung eines C- oder C++-Entwicklers kann eine gute Investition in Ihr Projekt-Upgrade sein

Normalerweise benötigen C- und C++-Anwendungen weniger Strom, Speicher und Platz als die Sprachen der virtuellen Maschinen auf hoher Ebene. Dies trägt dazu bei, den Kapitalaufwand, die Betriebskosten und sogar die Kosten für die Serverfarm zu reduzieren. Hier zeigt sich, dass C++ die Gesamtentwicklungskosten erheblich reduziert.

Trotz der Tatsache, dass wir eine Reihe von Tools und Frameworks nur für die Verwaltung großer Daten und die Arbeit an der Datenwissenschaft haben, ist es wichtig zu beachten, dass auf all diesen modernen Frameworks eine Schicht einer niedrigen Programmiersprache – wie C++ – aufgesetzt ist. Die Niedrigsprachen sind für die tatsächliche Ausführung des dem Framework zugeführten Hochsprachencodes verantwortlich. Es ist also ratsam in ein C-Entwickler-Gehalt zu investieren.

Der Grund dafür, dass C++ ein so unverzichtbares Werkzeug ist, liegt darin, dass es nicht nur einfach, sondern auch extrem leistungsfähig ist und zu den schnellsten Sprachen auf dem Markt gehört. Darüber hinaus verfügt ein gut geschriebenes Programm in C++ über ein komplexes Wissen und Verständnis der Architektur der Maschine, sowie der Speicherzugriffsmuster und kann schneller laufen als andere Programme. Es wird Ihrem Unternehmen Zeit- und Stromkosten sparen.

Zum Abschluss eine Grafik, die Sie als Unternehmer interessieren wird und die das Verhältnis von der Performance and der Sicherheit diverser Sprachen darstellt:

Aus diesen und weiteren Gründen neigen viele Unternehmensentwickler und Datenwissenschaftler mit massiven Anforderungen an Skalierbarkeit und Leistung zu dem guten alten C++. Viele Organisationen, die Python oder andere Hochsprachen für die Datenanalyse und Erkundungsaufgaben verwenden, verlassen sich auf C++, um Programme zu entwickeln, die diese Daten an die Kunden weiterleiten – in Echtzeit.

Multi-touch attribution: A data-driven approach

This is the first article of article series Getting started with the top eCommerce use cases.

What is Multi-touch attribution?

Customers shopping behavior has changed drastically when it comes to online shopping, as nowadays, customer likes to do a thorough market research about a product before making a purchase. This makes it really hard for marketers to correctly determine the contribution for each marketing channel to which a customer was exposed to. The path a customer takes from his first search to the purchase is known as a Customer Journey and this path consists of multiple marketing channels or touchpoints. Therefore, it is highly important to distribute the budget between these channels to maximize return. This problem is known as multi-touch attribution problem and the right attribution model helps to steer the marketing budget efficiently. Multi-touch attribution problem is well known among marketers. You might be thinking that if this is a well known problem then there must be an algorithm out there to deal with this. Well, there are some traditional models  but every model has its own limitation which will be discussed in the next section.

Traditional attribution models

Most of the eCommerce companies have a performance marketing department to make sure that the marketing budget is spent in an agile way. There are multiple heuristics attribution models pre-existing in google analytics however there are several issues with each one of them. These models are:

First touch attribution model

100% credit is given to the first channel as it is considered that the first marketing channel was responsible for the purchase.

Figure 1: First touch attribution model

Last touch attribution model

100% credit is given to the last channel as it is considered that the first marketing channel was responsible for the purchase.

Figure 2: Last touch attribution model

Linear-touch attribution model

In this attribution model, equal credit is given to all the marketing channels present in customer journey as it is considered that each channel is equally responsible for the purchase.

Figure 3: Linear attribution model

U-shaped or Bath tub attribution model

This is most common in eCommerce companies, this model assigns 40% to first and last touch and 20% is equally distributed among the rest.

Figure 4: Bathtub or U-shape attribution model

Data driven attribution models

Traditional attribution models follows somewhat a naive approach to assign credit to one or all the marketing channels involved. As it is not so easy for all the companies to take one of these models and implement it. There are a lot of challenges that comes with multi-touch attribution problem like customer journey duration, overestimation of branded channels, vouchers and cross-platform issue, etc.

Switching from traditional models to data-driven models gives us more flexibility and more insights as the major part here is defining some rules to prepare the data that fits your business. These rules can be defined by performing an ad hoc analysis of customer journeys. In the next section, I will discuss about Markov chain concept as an attribution model.

Markov chains

Markov chains concepts revolves around probability. For attribution problem, every customer journey can be seen as a chain(set of marketing channels) which will compute a markov graph as illustrated in figure 5. Every channel here is represented as a vertex and the edges represent the probability of hopping from one channel to another. There will be an another detailed article, explaining the concept behind different data-driven attribution models and how to apply them.

Figure 5: Markov chain example

Challenges during the Implementation

Transitioning from a traditional attribution models to a data-driven one, may sound exciting but the implementation is rather challenging as there are several issues which can not be resolved just by changing the type of model. Before its implementation, the marketers should perform a customer journey analysis to gain some insights about their customers and try to find out/perform:

  1. Length of customer journey.
  2. On an average how many branded and non branded channels (distinct and non-distinct) in a typical customer journey?
  3. Identify most upper funnel and lower funnel channels.
  4. Voucher analysis: within branded and non-branded channels.

When you are done with the analysis and able to answer all of the above questions, the next step would be to define some rules in order to handle the user data according to your business needs. Some of the issues during the implementation are discussed below along with their solution.

Customer journey duration

Assuming that you are a retailer, let’s try to understand this issue with an example. In May 2016, your company started a Fb advertising campaign for a particular product category which “attracted” a lot of customers including Chris. He saw your Fb ad while working in the office and clicked on it, which took him to your website. As soon as he registered on your website, his boss called him (probably because he was on Fb while working), he closed everything and went for the meeting. After coming back, he started working and completely forgot about your ad or products. After a few days, he received an email with some offers of your products which also he ignored until he saw an ad again on TV in Jan 2019 (after 3 years). At this moment, he started doing his research about your products and finally bought one of your products from some Instagram campaign. It took Chris almost 3 years to make his first purchase.

Figure 6: Chris journey

Now, take a minute and think, if you analyse the entire journey of customers like Chris, you would realize that you are still assigning some of the credit to the touchpoints that happened 3 years ago. This can be solved by using an attribution window. Figure 6 illustrates that 83% of the customers are making a purchase within 30 days which means the attribution window here could be 30 days. In simple words, it is safe to remove the touchpoints that happens after 30 days of purchase. This parameter can also be changed to 45 days or 60 days, depending on the use case.

Figure 7: Length of customer journey

Removal of direct marketing channel

A well known issue that every marketing analyst is aware of is, customers who are already aware of the brand usually comes to the website directly. This leads to overestimation of direct channel and branded channels start getting more credit. In this case, you can set a threshold (say 7 days) and remove these branded channels from customer journey.

Figure 8: Removal of branded channels

Cross platform problem

If some of your customers are using different devices to explore your products and you are not able to track them then it will make retargeting really difficult. In a perfect world these customers belong to same journey and if these can’t be combined then, except one, other paths would be considered as “non-converting path”. For attribution problem device could be thought of as a touchpoint to include in the path but to be able to track these customers across all devices would still be challenging. A brief introduction to deterministic and probabilistic ways of cross device tracking can be found here.

Figure 9: Cross platform clash

How to account for Vouchers?

To better account for vouchers, it can be added as a ‘dummy’ touchpoint of the type of voucher (CRM,Social media, Affiliate or Pricing etc.) used. In our case, we tried to add these vouchers as first touchpoint and also as a last touchpoint but no significant difference was found. Also, if the marketing channel of which the voucher was used was already in the path, the dummy touchpoint was not added.

Figure 10: Addition of Voucher as a touchpoint

Let me know in comments if you would like to add something or if you have a different perspective about this use case.

Wie funktioniert Natural Language Processing in der Praxis? Ein Überblick

Natural Language Processing (NLP,auf Deutsch auch als Computerlinguistik bezeichnet) gilt als ein Teilbereich des Machine Learning und der Sprachwissenschaften.

Beim NLP geht es vom Prinzip um das Extrahieren und Verarbeiten von Informationen, die in den natürlichen Sprachen enthalten sind. Im Rahmen von NLP wird die natürliche Sprache durch den Rechner in Zahlenabfolgen umgewandelt. Diese Zahlenabfolgen kann wiederum der Rechner benutzen, um Rückschlüsse auf unsere Welt zu ziehen. Kurz gesagt erlaubt NLP dem Computer unsere Sprache in ihren verschiedenen Formen zu verarbeiten. 

Eine ausführlichere Definition von NLP wurde auf dem Data Science Blog von Christopher Kipp vorgenommen. 

In diesem Beitrag werde ich dagegen einen Überblick über die spezifischen Schritte im NLP als Prozess darstellen, denn NLP erfolgt in mehreren Phasen, die aufeinander Folgen und zum Teil als Kreislauf verstanden werden können. In ihren Grundlagen ähneln sich diese Phasen bei jeder NLP-Anwendung, sei es Chatbot Erstellung oder Sentiment Analyse.

1. Datenreinigung / Normalisierung 

In dieser Phase werden die rohen Sprachdaten aus ihrem ursprünglichen Format entnommen, sodass am Ende nur reine Textdaten ohne Format erhalten bleiben. 

Beispielsweise können die Textdaten für unsere Analyse aus Webseiten stammen und nach ihrer Erhebung in HTML Code eingebettet sein.

Das Bild zeigt eine Beispielseite. Der Text hier ist noch in einen HTML Kontext eingebettet. Der erste Schritt muss daher sein, den Text von den diversen HTML-Tags zu bereinigen. 

 

2. Tokenisierung und Normalisierung (Tokenizing and Normalizing) 

Nach dem ersten Schritt steht als Ergebnis idealerweise reiner Text da, der aber auch Sprachelemente wie Punkte, Kommata sowie Groß- und Kleinschreibung beinhaltet. 

Hier kommt der nächste Schritt ins Spiel – die Entfernung der Interpunktion vom Text. Der Text wird auf diese Weise auf seine Wort-Bestandteile (sog. Tokens) reduziert. 

Zusätzlich zu diesem Schritt kann auch Groß- und Kleinschreibung entfernt werden (Normalisierung). Dies spart vor allem die Rechenkapazität. 

So wird aus folgendem Abschnitt:

Auf diese Weise können wir die Daten aggregieren und in Subsets analysieren. Wir müssen nicht immer das ganze Machine Learning in Hadoop und Spark auf dem gesamten Datensatz starten.

folgender Text 

auf diese weise können wir die daten aggregieren und in subsets analysieren wir müssen nicht immer das ganze machine learning in hadoop und spark auf dem gesamten datensatz starten

 

3. Füllwörterentfernung / Stop words removal 

Im nächsten Schritt entfernen wir die sogenannten Füllwörter wie „und“, „sowie“, „etc.“. In den entsprechenden Python Bibliotheken sind die gängigen Füllwörter bereits gespeichert und können leicht entfernt werden. Trotzdem ist hier Vorsicht geboten. Die Bedeutung der Füllwörter in einer Sprache verändert sich je nach Kontext. Aus diesem Grund ist dieser Schritt optional und die zu entfernenden Füllwörter müssen kontextabhängig ausgewählt werden. 

Nach diesem Schritt bleibt dann in unserem Beispiel folgender Text erhalten: 

können daten aggregieren subsets analysieren müssen nicht immer machine learning hadoop spark datensatz starten

 

4. Pats of speech (POS) 
Als weiterer Schritt können die Wörter mit ihrer korrekten Wortart markiert werden. Der Rechner markiert sie entsprechend als Verben, Nomen, Adjektive etc. Dieser Schritt könnte für manche Fälle der Grundformreduktion/Lemmatization notwendig sein (dazu sogleich unten).

 

5. Stemming und Lemmatization/Grundformreduktion

In weiteren Schritten kann weiter das sogenannte Stemming und Lemmatization folgen. Vom Prinzip werden hier die einzelnen Wörter in ihre Grundform bzw. Wörterbuchform gebracht. 

Im Fall von Stemming werden die Wörter am Ende einfach abgeschnitten und auf den Wortstamm reduziert. So wäre zum Beispiel das Verb „gehen“, „geht“ auf die Form „geh“ reduziert. 

Im Fall der Lemmatization bzw. Grundformreduktion werden die Wörter in ihre ursprüngliche Wörterbuchform gebracht: das Verb „geht“ wäre dann ins „gehen“ transformiert. 

Parts of Speech, Stemming als auch Lemmatising sind vorteilhaft für die Komplexitätsreduktion. Sie führen deswegen zu mehr Effizienz und schnellerer Anwendbarkeit. Dies geschieht allerdings auf Kosten der Präzision. Die auf diese Weise erstellten Listen können dann im Fall einer Suchmaschine weniger relevante Ergebnisse liefern.

Nachfolgende Schritte beim NLP transformieren den Text in mathematische Zahlenfolgen, die der Rechner verstehen kann. Wie wir in diesem Schritt vorgehen, hängt stark davon ab, was das eigentliche Ziel des Projektes sei. Es gibt ein breites Angebot an Python Paketen, die die Zahlenbildung je nach Projektziel unterschiedlich gestalten

 

6a. Bag of Words Methoden in Python (https://en.wikipedia.org/wiki/Bag-of-words_model)

Zu den Bag of Words Methoden in Python gehört das sogenannte TF-IDF Vectorizer. Die Transformationsmethode mit dem TF-IDF eignet sich beispielsweise zum Bau eines Spamdetektors, da der TF-IDF Vectorizer die Wörter im Kontext des Gesamtdokumentes betrachtet.

 

6b. Word Embeddings Methoden in Python: Word2Vec, GloVe (https://en.wikipedia.org/wiki/Word_embedding)

Wie der Name bereits sagt transformiert Word2Vec die einzelnen Wörter zu Vektoren (Zahlenfolgen). Dabei werden ähnliche Wörter zu ähnlichen Vektoren transformiert. Die Methoden aus der Word Embeddings Kiste eignen sich zum Beispiel besser, um einen Chatbot zu erstellen. 

Im letzten Schritt des NLP können wir die so prozessierte Sprache in die gängigen Machine Learning Modelle einspeisen. Das Beste an den oben erwähnten NLP Techniken ist die Transformation der Sprache in Zahlensequenzen, die durch jeden ML Algorithmus analysiert werden können. Die weitere Vorgehensweise hängt hier nur noch vom Ziel des Projektes ab. 

Dies ist ein Überblick über die notwendigen (und optionalen) Schritte in einem NLP Verfahren. Natürlich hängt die Anwendung vom jeweiligen Use Case ab. Die hier beschriebenen NLP Phasen nehmen viele Ungenauigkeiten in Kauf, wie zum Beispiel die Reduzierung der Wörter auf Wortstämmen bzw. den Verzicht auf Großschreibung. Bei der Umsetzung in der Praxis müssen immer Kosten und Nutzen abgewogen werden und das Verfahren dem besonderen Fall angepasst werden. 

Quellen:
  • Mandy Gu: „Spam or Ham: Introduction to Natural Language Processing Part 2“ https://towardsdatascience.com/spam-or-ham-introduction-to-natural-language-processing-part-2-a0093185aebd
  • Christopher D. Manning, Prabhakar Raghavan & Hinrich Schütze: „Introduction to Information Retrieval”, Cambridge University Press, https://nlp.stanford.edu/IR-book/
  • Hobson Lane, Cole Howard, Hannes Max Hapke: „Natural Language Processing in Action. Understanding, analyzing, and generating text with Python.” Manning Shelter Island

Daten als Frühwarnsystem einsetzen

In der klassischen Business Intelligence haben Unternehmen jahrelang Daten in Data Warehouses gesammelt und analysiert, um aus der Vergangenheit Lehren für die Zukunft zu ziehen. Zu seiner Zeit war das eine Revolution, aber da es sich dabei vor allem um Daten aus Transaktionssystemen handelte, war der Nutzen begrenzt. Erst mit der Verbreitung des IoT und von Sensoren, die permanent Daten liefern, konnten auch Gründe für Fehler oder Maschinenausfälle ausgelesen werden. Und wenn diese Gründe bestimmten Mustern folgen, liegt es nahe, einzugreifen, bevor ein Problem auftritt – das ist der Grundgedanke hinter dem Konzept von Predictive Analytics.

Großes bisher meist ungenutztes Potential

Systeme, die Risiken und Abweichungen als Frühwarnsystem erkennen, besitzen ein enormes wirtschaftliches Potential. In der Produktion beispielsweise können Maschinen länger reibungsfrei laufen und auch die IT-Infrastruktur profitiert. Predictive Analytics verändern aber auch die Unternehmensführung von Grund auf: Wenn Entscheidungen nur noch auf Basis von Daten anstatt von einem „Bauchgefühl” getroffen werden, verändert sich auch das Machtgefälle zugunsten der IT.

Wenn Entscheider sich nur noch auf Daten verlassen sollen/wollen und ihr Bauchgefühl ausschalten müssen, dann führt das zu einer Art “kultureller Überforderung” wie die Studie „Predictive Analytics 2018“ von IDG Research Services zeigt. Aber den meisten von ihnen ist klar, dass an dem Thema auf lange Sicht kein Weg vorbei führt. Zum Zeitpunkt der Befragung, die schon etwas zurückliegt, stuften bereits 47 Prozent der Unternehmen die Relevanz von Predictive Analytics als sehr hoch (18 Prozent) oder hoch (29 Prozent) ein. Über ein Drittel war aber bereits der Überzeugung, das Predictive Analytics spätestens 2021 eine sehr wichtige Rolle spielen wird.

Intelligenz in den Workflow bringen

Für Managed-Cloud-Unternehmen wie Adacor gewinnt Predictive Analytics in zweierlei Hinsicht an Bedeutung. Zum einen lassen sich damit Prozesse verbessern, mit denen bereits in der Vergangenheit Themen wie das Management von Server-Log-Daten oder CPU-Auslastungen automatisiert und vorausschauend gesteuert wurden.

Für Private Cloud Services, der maßgeschneiderten Erweiterung von internen Rechenzentren bedeutet dies, Teile des Live-Monitorings nach und nach in ein Predictive-Monitoring umzuwandeln und so auf mögliche Ausfälle oder Beeinträchtigungen von Servern im Vorfeld zu reagieren, um so auch den Ausfall für den Kunden zu verhindern. In einem einfachen Beispiel bewertet ein Deep-Learning Modell, ob auf einem beliebigen System die Festplattenfüllstände in der Zukunft stabil verlaufen werden oder ob mit instabilem Verhalten zu rechnen ist. Wird Stabilität erwartet, dann kann ein simpleres Vorhersagemodell diese Stabilität nutzen und die Füllstände vorhersagen. Ist mit instabilem Verhalten zu rechnen, dann wissen die Administratoren, dass sie ein besonderes Auge auf das entsprechende System werfen sollten. So wird durch vergleichsweise einfache Predictive-Monitoring Methoden bereits eine deutlich erhöhte Ausfallsicherheit der Systeme gewährleistet.

Neben stark individualisierten Cloud-Lösungen werden in Zukunft standardisierte Angebote immer mehr nachgefragt werden, die durch Predictive-Analytic-Tools „intelligenter” werden. Übersetzt bedeutet das, maschinelles Lernen nach Möglichkeit automatisch auf neue Prozesse anzuwenden und so Server bzw. die Cloud noch leistungsfähiger und sicherer zu machen.

Size matters

Die Studie zeigte, dass vor allem große Unternehmen Ressourcen für Analytics-Projekte bereitstellen. Über ein Drittel von ihnen hatte bereits Analytics-Projekte umgesetzt, mehr als die Hälfte davon im Bereich Predictive Analytics. Kleine und mittelständische Firmen hingegen verfügten noch wenig über umfangreiche Analytics-Systeme. Die Ergebnisse aus den Predictive-Analytics-Projekten beeinflussen im Wesentlichen auch die Management-Entscheidungen. 94 Prozent der Firmen, die Predictive Analytics anwenden, steuern über die Auswertungen Prozesse vor allem im IT-Bereich, im strategischen Management sowie in Produktion und Fertigung. Die großen Unternehmen sind also größtenteils schon dabei, sich die Vorteile zu nutzen zu machen. Bei mittelständischen und kleineren Unternehmen besteht noch deutlicher Nachholbedarf. Schon die technischen Voraussetzungen genügen häufig nicht den Anforderungen.

Fast alle Branchen können profitieren

Das erstaunt, denn Predictive Analytics kann in vielen Bereichen als eine Art Frühwarnsystem eingesetzt werden. Es hilft nicht nur dabei, Maschinenausfälle bei Produktionsunternehmen durch vorausschauende Wartungen zu minimieren. Es kann zum Beispiel auch den Vertrieb von Handelsunternehmen optimieren. In der Medizin kommen bereits Methoden zum Einsatz, durch die sich Risikofaktoren schneller identifizieren und die Behandlung von Krankheiten insgesamt verbessern lässt. Versicherungen und auch Finanzinstitute kalkulieren ihre Produkte und Prämien seit jeher erfolgreich auf Basis von Wahrscheinlichkeitsanalysen und Hochrechnungen. Auch im Bereich der Betrugsprävention werden entsprechend Methoden und Tools verstärkt eingesetzt, um Kriminellen das Handwerk zu legen.

Man sieht, es lohnt sich für Unternehmen, die Daten sammeln, ihre Strategie an die neuen Technologien anzupassen. Die aktuellen Möglichkeiten zur Analyse und Aggregierung von Daten und Informationen sind extrem groß. Es kommt darauf an, Muster in den „Big Data” zu erkennen und diese richtig zu interpretieren – anstatt dieselben Fehler immer und immer wieder zu machen.

“Saubere Ablage“ bringt Unternehmen nicht weiter

Unternehmen, die Daten sammeln, um diese lediglich sauber abzulegen und zu archivieren, sollten Ihre Strategie an die neuen Möglichkeiten des Predictive Analytics anpassen. Die aktuellen Möglichkeiten zur Auswertung und zur Verdichtung von Daten zu Informationen und somit zur Generierung von Wissen sind extrem groß. Nur wer Muster im großen Reich der Daten erkennt und diese auch richtig interpretieren kann, wird kann mit Predicitve Analytics ein Frühwarnsystem zu seinen Gunsten aufbauen.

Getting started with the top eCommerce use cases

Nowadays, almost all the projects in eCommerce companies are data-dependent and everyone wants to leverage data science techniques to mine as much information as they can from that data. From tracking their customer’s shopping behavior to recommending them what to buy, from finding new leads for their market to calculating their lifetime value, from improving customer experience to increase their profitability. When we navigate through any website, we leave our traces and companies track these touchpoints to get insights about how we behave online. Companies sometimes have different landing pages based on the gender of the user.

This post will be focused on some of the use cases in marketing which are gaining attention over the past few years. I have been associated with different eCommerce companies as a data science consultant.

Upcoming months has a lot to offer as I will be writing blogs about the following use cases:

  1. Multi-touch attribution: A data-driven approach
  2. Introduction to Recommendation engines
  3. How Important is Customer Lifetime Value?
  4. Customer Segmentation
  5. Dynamic Pricing

 

If you are interested in reading the success story for the Multi-touch attribution project you can find it here.

AI For Advertisers: How Data Analytics Can Change The Maths Of Advertising?

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The task of understanding a customer’s journey and designing your marketing strategy accordingly can be difficult in this data-driven world. Today, the customer expresses their needs in myriad forms of requests.

Consumers express their needs and want attitudes, and values in various forms through search, comments, blogs, Tweets, “likes,” videos, and conversations and access such data across many channels like web, mobile, and face to face. Volume, variety, velocity and veracity of the data accumulated through these customer interactions are huge.

BigData and data analytics can be leveraged to understand several phases of the customer journey. There are risks involved in using Artificial Intelligence for the marketing data analysis of data breach and even manipulation. But, AI do have brighter prospects when it comes to marketing and advertiser applications.

As the CEO of a technology firm Chop Dawg and marketer, Joshua Davidson puts it, “AI-powered apps are going to be the future for us, and there are several industries that are ripe for this.” The mobile-first strategy of many enterprises has powered the use of AI for digital marketing and developing technologies and innovations to power industries with intelligent systems.

How AI and Machine learning are affecting customer journeys?

Any consumer journey begins with the recognition of a problem and then stages like initial consideration, active evaluation, purchase, and postpurchase come through up till the consumer journey is over. The need for identifying the purchasing and need patterns of the consumers and finding the buyer personas to strategize the marketing for them.

Need and Want Recognition:

Identifying a need is quite difficult as it is the most initial level of a consumer’s journey and it is more on the category level than at a brand level. Marketers and advertisers are relying on techniques like market research, web analytics, and data mining to build consumer profiles and buyer’s persona for understanding the needs and influencing the purchase of products. AI can help identify these wants and needs in real-time as the consumers usually express their needs and wants online and help build profiles more quickly.

AI technologies offered by several firms help in consumer profiling. Firms like Microsoft offers Azure that crunches billions of data points in seconds to determine the needs of consumers. It then personalizes web content on specific platforms in real-time to align with those status-updates. Consumer digital footprints are evolving through social media status updates, purchasing behavior, online comments and posts. Ai tends to update these profiles continuously through machine learning techniques.

Initial Consideration:

A key objective of advertising is to insert a brand into the consideration set of the consumers when they are looking for deliberate offerings. Advertising includes increasing the visibility of brands and emphasize on the key reasons for consideration. Advertisers currently use search optimization, paid search advertisements, organic search, or advertisement retargeting for finding the consideration and increase the probability of consumer consideration.

AI can leverage machine learning and data analytics to help with search, identify and rank functions of consumer consideration that can match the real-time considerations at any specific time. Take an example of Google Adwords, it analyzes the consumer data and helps advertisers make clearer distinctions between qualified and unqualified leads for better targeting.

Google uses AI to analyze the search-query data by considering, not only the keywords but also context words and phrases, consumer activity data and other BigData. Then, Google identifies valuable subsets of consumers and more accurate targeting.

Active Evaluation: 

When consumers narrow it down to a few choices of brands, advertisers need to insert trust and value among the consumers for brands. A common technique is to identify the higher purchase consumers and persuade them through persuasive content and advertisement. AI can support these tasks using some techniques:

Predictive Lead Scoring: Predictive lead scoring by leveraging machine learning techniques of predictive analytics to allow marketers to make accurate predictions related to the intent of purchase for consumers. A machine learning algorithm runs through a database of existing consumer data, then recognize trends and patterns and after processing the external data on consumer activities and interests, creates robust consumer profiles for advertisers.

Natural Language Generation: By leveraging the image, speech recognition and natural language generation, machine learning enables marketers to curate content while learning from the consumer behavior in real-time scenarios and adjusts the content according to the profiles on the fly.

Emotion AI: Marketers use emotion AI to understand consumer sentiment and feel about the brand in general. By tapping into the reviews, blogs or videos they understand the mood of customers. Marketers also use emotion AI to pretest advertisements before its release. The famous example of Kelloggs, which used emotion AI to help devise an advertising campaign for their cereal, eliminating the advertisement executions whenever the consumer engagement dropped.

Purchase: 

As the consumers decide which brands to choose and what it’s worth, advertising aims to move them out of the decision process and push for the purchase by reinforcing the value of the brand compared with its competition.

Advertisers can insert such value by emphasizing convenience and information about where to buy the product, how to buy the product and reassuring the value through warranties and guarantees. Many marketers also emphasize on rapid return policies and purchase incentives.

AI can completely change the purchase process through dynamic pricing, which encompasses real-time price adjustments on the basis of information such as demand and other consumer-behavior variables, seasonality, and competitor activities.

Post-Purchase: 

Aftersales services can be improved through intelligent systems using AI technologies and machine learning techniques. Marketers and advertisers can hire dedicated developers to design intelligent virtual agents or chatbots that can reinforce the value and performance of a brand among consumers.

Marketers can leverage an intelligent technique known as Propensity modeling to identify the most valuable customers on the basis of lifetime value, likelihood of reengagement, propensity to churn, and other key performance measures of interest. Then advertisers can personalize their communication with these customers on the basis of these data.

Conclusion:

AI has shifted the focus of advertisers and marketers towards the customer-first strategies and enhanced the heuristics of customer engagement. Machine learning and IoT(Internet of Things) has already changed the way customer interact with the brands and this transition has come at a time when advertisers and marketers are looking for new ways to tap into the customer mindset and buyer’s persona.

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